Dienstag, 9. Februar 2010

100 weibliche fiktive Personen

Folgende Charaktere mag ich gerne / finde ich toll:

Ruth Patchett (The lives and loves of a she-devil, Fay Weldon)
Buffy (Buffy the Vampire Slayer, Joss Whedon)
Willow (BtVS)
Tara (BtVS)
Anja (BtVS)
Harmony (BtVS und Angel, Joss Whedon)
Kendra (BtVS)
Drusilla (BtVS, Angel)
Darla (BtVS, Angel)
Joyce Summers (BtVS)
Fred Burkle (Angel)
Kaylee (Firefly, Joss Whedon)
River Tam (FF)
Zoe Wash (FF)
Fray (Fray, Joss Whedon)
Wenkawitah (Antique White House, Diana Sassé)
Mary (AWH)
Peppermint Patty (Peanuts, Charles M. Schulz)
Pippi Langstrumpf (Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren)
Annika (PL)
Momo (Momo, Michael Ende)
Minerva McGonagall (Harry Potter, JK Rowling)
Hermione Granger (HP)
Luna Lovegood (HP)
Sybill Trelawney (HP)
Dr. Elliot Reid (Scrubs, Bill Lawrence)
Laverne Roberts (Scrubs)
Carla Espinosa (Scrubs)
Geraldine Granger (Vicar of Dibley, Richard Curtis)
Alice Tinker (VoD)
Granny Weatherwax (Discworld, Terry Pratchett)
Magrat Garlick (DW)
Nanny Ogg (DW)
Cheery Littlebottom (DW)
Angua von Überwald (DW)
Tiffany Aching (DW)
Agnes Nitt (DW)
Susan Sto Helit (DW)
Polly Perks (DW)
Linda La Hughes (Gimme, Gimme, Gimme, Jonathan Harvey)
Beryl (GGG)
Kathryn Janeway (Voyager)
Seven of Nine (Voyager)
B’Ellana Torres (Voyager)
Kira Nerys (Deep Space 9)
Jadzia Dax (DS9)
Ezri Dax (DS9)
Deanna Troi (Star Trek The Next Generation)
Lwaxana Troi (ST Next Gen)
Dr. Beverly Crusher (ST Next Gen)
Hoshi Sato (Enterprise)
Nyota Uhura (Star Trek XI)
Donna Noble (Doctor Who, Russel T. Davies)
Martha Jones (DW)
Evelyn Carnahan/O’Connell (The Mummy, Stephen Sommers)
Thelma (Thelma and Louise, Callie Khouri)
Louise (T&L)
Gwen Cooper (Torchwood, Russel T. Davies)
Toshiko Sato (TW)
Lois Habiba (TW)
Bridget Spears (TW)
Elisa (Die wilden Schwäne, Hans Christian Andersen)
Trillian (The Hitchhiker’s Guide, Douglas Adams)
Eowen (Lord of the Rings, J.R.R. Tolkien)
Galadriel (LotR)
Goldberry (LotR)
Aravis Tarkheena (Narnia, C.S. Lewis)
Lucy Pevensie (Narnia)
Gretchen Sackmeier (Gretchen Sackmeier, Christine Nöstlinger)
San (Prinzessin Mononoke, Hayao Miyazaki)
Turanga Leela (Futurama, Matt Groening )
Lisa Simpson (The Simpson’s, Matt Groening)
Marge Simpson (TS)
Maggie Simpson (TS)
Mrs. Edna Krabappel (TS)
Muriel Heslop (Muriel’s Wedding, P.J. Hogan)
Fiona (Four weddings and a funeral, Richards Curtis)
Scarlett (Fwaaf)
Polly Shearman (Fawlty Towers, John Cleese)
Aschenbrödel (Drei Nüsse für Aschenbrödel, František Pavlíček)
Queen Padmé Amidala (Star Wars, George Lucas)
Yu Shu Lien (Crouching Tiger, Hidden Dragon, Wang Du Lu)
Aurelia (Love Actually, Richard Curtis)
Cully Barnaby (Midsomer Murders, Caroline Graham)
Joyce Barnaby (MM)
Debbie Novotny (Queer as Folk US, Russel T. Davies)
Daphne Chanders (QAF US)
Lindsay Peterson (QAF US)
Melanie Marcus (QAF US)
Jennifer Taylor (QAF US)
Xena (Xena, Warrior Princess, Robert G. Tapert)
Gabrielle (XWP)
Lola (Lola rennt, Tom Tykwer)
Ronja Räubertochter (Ronja Räubertochter, Astrid Lindgren)
Hella Moormann (Die Apothekerin, Ingrid Noll)
Fariba Tabrizi (Fremde Haut, Judith Kaufmann)
Emma (Bandits, Katja von Garnier)
Luna (Bandits)
Marie (Bandits)
Angel (Bandits)

Uff.

Caroona

Was zum Eimer ist der Bechdel-Test?

Eigentlich eine ganz einfache Sache. Er hat seinen Ursprung in einem Comic von Alison Bechdel, in dem eine Frau sich bereit erklärt, mit einer anderen ins Kino zu gehen, solange der Film drei schlichte Kriterien erfüllt:
  • Es müssen mindestens zwei Frauen vorkommen.
  • Diese müssen direkt miteinander kommunizieren.
  • Das Thema darf sich nicht um einen Mann oder Männer drehen.
Hört sich an, als sollte das auf breiter Front gegeben sein, ist aber erschreckend selten so. Es gibt extra Blogs, die auflisten, welche Filme den Bechdel-Test bestehen. Bisschen deprimierend.

In ähnlicher Angelegenheit habe ich ein Meme aufgeschnappt, bei dem es darum geht, dass ich 100 fiktive weibliche Personen aufliste, die ich mag oder toll finde. Bisher habe ich 33 beisammen, das ist echt kniffelig. Da werde ich jetzt aber nicht noch den Bechdel-Quotienten ausrechnen, so schlimm habe ich es dann auch nicht. Wenn ich bei 100 bin, gibt es hier die Liste.

Alles Liebe,

Caroona

Sonntag, 7. Februar 2010

Projekt 52 - Süchtig danach!

Hahaaa, voll frühzeitig beim Thema Nummer 6. Da hätten sich die diversesten Dinge angeboten, Sport weniger, Nonogramme mehr, aber dann dachte ich mir einfach mal, komm Caroona, sei spontan. Wenn ich offen sein soll, ich weiß gar nicht, ob Ganesha so musikbegeistert ist, der hätte wahrscheinlich lieber in Schokolade gebadet. Vielleicht kommt ja nochmal Thema Schokoladenbaden, hahaha.

Woche 6

Yay, Musik in (fast) allen Variationen!!!

Alles Liebe,

Caroona

Samstag, 6. Februar 2010

Projekt 52 - Die Farbe Grün

Grün, grün, grün sind längst nicht alle meine Kleider, unter anderem, weil mein Schatz ist kein Förster, sondern Chemiker ist. Was das angeht, müsste ich eigentlich einen Schrank voll weißer Kittel haben, den habe ich aber auch nicht. Ein Blick auf meine Bloggestaltung sollte verraten, dass ich es eigentlich am liebsten Lila habe. Trotz alledem ist tatsächlich Grün neben Schwarz und Buntgeringelt die am häufigsten vertretene Pulli- und T-Shirtfarbe. Und in der grauen Jahreszeit auch sehr angemessen, da trocknet im Winter die Seele nicht komplett ein. Dem netten Kollegen mit Rüssel scheint es in meiner Kapuze auch ganz gemütlich zu sein:

Woche 5

Alles Liebe,

Caroona

Dienstag, 2. Februar 2010

Was wirklich niemand nötig hat

Caroona muss sich endlich mal gründlicher mit ihrer Hashimotothyreoditis auseinandersetzen. Letztes Jahr hatte ich ja diese extrem vergessliche Phase, dann über Silvester den Megaklumpen im Hals, so was von ekelhaft. Bei der Recherche zum Stichwort "Kloß im Hals" landete ich dann bei der Erkenntnis, dass die Einnahme des Schilddrüsenhormons Thyroxin zwar der Unterfunktion engegenwirkt, aber die diversen und breit gefächerten Symptome von Hashimoto nicht notwendigerweise komplett beseitigt. Es kann, einigen Quellen zufolge, angeblich darauf hinauslaufen, dass die Autoimmunstörung sich gegen das Gehirn wendet und die Betroffenen dement werden. Da hat bei mir der Panik-Alarm ganz laut geheult. Wenn ich eins nicht will, dann den Verstand verlieren, das ist so ein zentraler Teil meiner Person, analytisch zu denken, Dinge lange zu erinnern, schnell Zusammenhänge zu erkennen. Raaaaaah. Ergo tüffel ich demnächst dann doch mal wieder zum Experten, statt mir von meinem Hausarzt mehr oder weniger einen vorfaseln zu lassen, damit er ein Rezept rausrückt. Manches nimmt Caroona wohl doch zu sehr auf die leichte Schulter.

Dann war da noch der Herr Papa, der seinem eh schon misstrauensbereiten Sohnemann einflüsterte, was Frau Caroona da an Versuchen im Unterricht mache, sei totaaaaal gefährlich und verboten, jawohl. Dass das als Schülerversuch deklariert ist, den ich noch vorne als Demonstrationsexperiment selbst gemacht habe, interessierte weder den Junior noch den Senior, und natürlich glaubt der Junge seinem Vater, weil der ist ja Experte, im Gegensatz zur promovierten Chemikerin, die das alles erst seit gestern macht und ihr Lehrerinnenzertifikat auf dem Rummelplatz geschossen hat. Einerseits vergitet so etwas natürlich empfindlich die Lernatmosphäre, andererseits ist das mal einfach rufschädigend. *haareraufobderblödheitmancherleute*

Genetische Defekte und pappnasige Mitmenschen sind das eine. Hausgemachte Nerverei das andere. Es geht ja immer noch ein bisschen mehr maso. Wer so richtig in die Zähne möchte, meldet sich ab sofort bei failin.gs an und lässt sich von angeblichen FreundInnen sagen, was an ihr/ihm alles nicht okay ist. Weil: Wir wollen uns ja alle immer weiter verbessern. Da ist es total gewinnbringend zu wissen, dass ich irgendwie immer so komisch mit dem Bein wackele oder nicht genug Augenkontakt halte. Naja zugegeben, es gibt Filterfunktionen zum Sicherstellen, dass den Kritikern die kritisierte Person bekannt ist. Außerdem kann richtig miese Runtermache gelöscht werden. Aber trotzdem bin jedenfalls ich schon genug damit gestraft, was ich alles an mir selbst nicht akzeptabel finde, als dass ich mir noch von Hans und Franz einen extra Sermon anhören möchte.

Wer sich da aber dann doch noch anmeldet, kann mir ruhig mal eine Einladung zur gründlichen Beurteilung schicken. Ich nenne auch nur die allerallerhervorstechendsten Problemzonen, versprochen.

Alles Liebe,

Caroona

Sonntag, 31. Januar 2010

Wo wir beim Winterwetter waren...

Und so guckt eine Katze, deren Untergebene sich weigern, endlich dieses weiße Zeug draußen abzustellen:

Winterblues

Da hilft Johanniskraut auch nix mehr.

Und dann hatten wir noch das ultimative Nerdgemüse in unserer Biokiste: Romanesco. Den mag ich immer kaum zersägen, geschweige denn essen, weil ich mich erstens am Grün zweitens an den fraktalen Schnörkeln kaum satt sehen kann. Wenigstens habe ich dieses Mal vorher dran gedacht, ihn zu knipsen, wenn es auch zu spät ist für das dieswöchige Thema vom Projekt52:

Nerdmahlzeit

Ist das Zeug nicht wunderhübschest?

Was den Winter angeht: Gestern kamen wir dazu, beziehungsweise ordnete Caroona an, dass wir den Film "Schnee von gestern" sahen, den meine Eltern uns vor Ewigkeiten ausgeliehen hatten. Ich möchte da ganz dringend die Frage von Frau Endlosfaden unterstreichen, die sich wunderte, was denn aus der Schweinegrippe geworden ist. Vermutlich ist die eingeschneit worden, haha. Aber ehrlich, auch wenn wir hier an der Westküste Schleswig-Holsteins noch einigermaßen locker davongekommen sind, was derzeit in deutschen Landen läuft, ist Winter. Oder hat irgendwer drei bis vier Meter hohe Schneewehen vor dem Haus und muss sich Gänge quer über die Straße schaufeln, um zu gucken, wie es den Leuten in der Umgebung geht? Mir scheint, der böse böse Schnee ist die neue Grippe. Fazit: Beeindruckender Film, kann ich nur empfehlen.

So, Lilly und Ganesha, und jetzt mal Schluss mit dem Gefiepe hier!

Alles Liebe,

Caroona

Projekt 52 - Wind und Wetter

Pläne hatte ich ja. Schön mit Lord Ganesh vor die Tür zu den Windrädern und ich hatte ihm auch einen wunderhübschen Schal verpasst, aber erst war ich bei Sonnenschein unterwegs und hatte Kamera und Elefanten zu Hause vergessen und als ich dann wieder zurück und knipsbereit war, stellte er sich quer:

Woche 4

Waaaaaas? Bei dem Schneetreiben soll ich raus? Das kannst Du aber mal schön vergessen. Und erst recht das mit diesem fipseligen Alibischal, der mag ja schick aussehen, aber glaub nicht, dass ich nicht durchschaut habe, dass er mitnichten wärmen sondern dekorativ im Wind flattern soll. Hak. Es. Ab. Humpf!

Also heute ein Indoor-Wind-und-Wetter-Bild. Hoffentlich hört er bald wieder auf mit der Schmollerei.

Alles Liebe,

Caroona

Montag, 25. Januar 2010

Projekt 52 - Freundschaft

Das war echt nicht so leicht wie zunächst angenommen. Ganeshas bester Kumpel in Caroonahausen ist der Gehörnte, der meist in seiner Nähe sitzt. Seine Beteiligung stand also von Anfang an fest. Aber Bildchen draußen oder drinnen, mit Freundschaftssymbolen oder ohne, da gab es viel zu Grübeln. Gestern holte ich mir auf dem Deich fast Erfrierungen an den Fingern beim Knipsen ohne Handschuhe. Trotzdem: So richtig begeistert war ich nicht von den Ergebnissen. Aber heute - taddah - schien die Sonne so schön, da habe ich die beiden noch mal raus verschleppt:

Woche 3

Ganesha und Cernunnos sind beide weit gereist, einer aus dem keltischen Westen, einer aus dem indischen Osten. Naja, ehrlich gesagt, wurde mir einer von beiden aus Malaysia mitgebracht, den anderen habe ich aus Glastonbury. Zusammen sind sie für mich das Sinnbild einer Freundschaft: Die Freude an den Übereinstimmungen, der Schnittmenge, aber auch an den Unterschieden, der gegenseitigen Bereicherung. Das hätten sie wohl nicht gedacht, dass sie irgendwann mal in trauter Gemeinschaft auf einem norddeutschen Altar sitzen würden. Aber sehen sie nicht aus wie füreinander gemacht?

Nebenbemerkung: Im gleichen Geschäft, in dem ich den Gehörnten fand, habe ich die gleiche kleine Göttin gekauft wie die, die Nenya im Projekt 52 einsetzt. Nur meine ist schwarz. Da haben wir es wieder: Gleich und doch unterschiedlich und über weite Strecken verbunden: Freundschaft halt... :o)

Alles Liebe,

Caroona

Montag, 18. Januar 2010

Die Ohren voller Hommagen

Hat Caroona. Und das kam so: Am Wochenende besuchten wir Bekannte bei Oldenburg und da fiel mir ein, dass ich ewig und drei Tage mal gefragt haben wollte, wie denn der Mensch hieß, der dieses Sixties-Cover von Wonderwall verzapft hatte, welches der nette Herr Bekannte uns beim vorvorvorletzten Besuch oder so vorgedüdelt hatte. Weil ich das in meine LastFM-Sammlung tackern wollte. Wieder zurück kam ich dann auf den unvorsichtigen Bolzen, bei meinem LastFM-Scrobbler als Tag mal Cover einzugeben und dann auf Play zu drücken. Seitdem jökelt das Teil nahezu ununterbrochen.

Ich kann nicht genau sagen, was mich an Coverversionen so reizt. Am schönsten ist es natürlich, wenn ich sowohl das Original als auch die covernde Band kenne und mag. Getoppt wird es dann noch, wenn beide stilistisch möglichst weit auseinander liegen, was meinem eher eklektischen Musikgeschmack sehr entgegen kommt.

Es gibt ja quasi hauptberufliche Nachspielbands, die allem und jedem ihren eigenen Touch geben, sei es die Swing-, Country-, Reggae-, Humppa-, Ukulelen- oder Streichquartettversion. Die finde ich sehr viel spannender als diejenigen, die mehr oder weniger exakte Kopien abliefern, so bauchpinselig diese auch gemeint sein mögen. Naja zugegeben, manchmal geht die gut gemeinte Hommage auch mächtig in die Büx. Entsprechend oft skippt Caroona dann auch, auf zehn coole Geschichten folgen gut und gerne mal zehn Gurken. Aber oft zeigt sich einfach ein genreübergreifender liebevoller Umgang verschiedener Menschen mit dem, was andere geschaffen haben, ich glaube das ist es, was mir so gut gefällt..

Mal sehen, wie lange diese neue und aufregende Dauerschleife jetzt läuft, und wann Caroona ein neues Spielzeug findet. Die Liste der Titel scheint bisher unerschöpflich. So viel Musik hintereinander weg hat lastFm bisher noch bei keinem Tag rausgerückt.

Und nebenbei fräst und feilt Caroona daran, wie sie die Projekt52-Freundschaft inszeniert. So viele Ideen passen leider nicht auf ein Bild, grübelgrübelgrübel...

Achso, der Sixties-Mann ist Mike Flowers.

Alles Liebe,

Caroona

Sonntag, 10. Januar 2010

Projekt 52 - Zahlen

Huiui, dachte Caroona zunächst. Wie soll mir dazu denn was einfallen? Aber Ganesha scheint eine verwandte Seele zu sein, denn er rieb sich alle vier Hände und meinte nur: Da kannst Du noch was lernen, meine Gute! Und dann holte er aus, Powerpointpräsentation und alles:

Woche 2

Meine Damen und Herren, hier sehen sie die Zahlen von Null bis Neun, wie sie in Indien geschrieben werden. Übrigens, und nicht ganz unerwartet, hören sich die Zahlworte auf Sanskrit ziemlich ähnlich wie in anderen indoeuropäischen Sprachen an. Und jetzt sprechen Sie mir bitte nach: śūnya, éka, dvi, trí, chatúr, pañch, ṣáṣ, saptá, aṣṭá, náva. Noch Fragen?

Na, hoffentlich holt der nicht immer den Professor raus ;o)

Alles Liebe,

Caroona

Tauwetter

Weiter südlich schüttelt Daisy mächtig die Kissen aus, hier im Norden liegen die Temperaturen man eben über 0°C und der Schnee pappst vor sich hin. Lilly ist sehr unentschlossen, ob sie bei dem Wetter und vor allem den Straßenverhältnissen überhaupt raus will: Blick aus der Terassentür ... Tür auf ... Nörgel ... Ach nöö ... Spurt zur Haustür auf der anderen Seite ... Tür auf ... Wie, was, hier auch Schneematsch? ... Nörgel ... Sprint treppauf ... vorm Dachfenster Rumgehoppel ... Da oben ist aber doch bestimmt besseres Wetter, oder? ... Fenster nicht auf ... Nörgel ... Nörgel ... Nörgel ...

Wir beide freuen uns schon darauf, wenn der Winter wieder vorbei ist. Ich mag ihn ja gerne, mit seiner knisternden Kälte und der majestätisch weißen Landschaft, aber ich habe irgendwann von den meisten Dingen schnell wieder genug. Was mich nicht davon abhielt, vorhin mal schnell an der frischen Luft rumzutapern. Und das gab es zu sehen:

Zahn der Zeit und so

Da hätte der Weihnachtsmann aber ruhig mal eine neue Fahne springen lassen können. Nicht nur ist der gestreifte Rand komplett weggefusselt, der arme heilige Jürgen ist inzwischen selber in Gefahr. Dabei hing das Ding nur ein Jahr im Wind...

Landseite

Landeinwärts ist schon ziemlich die Ackerkrume wieder zu sehen.

Elbseite

Diese Rodelbahn hat den Vorteil, dass praktisch alle hier wohnenden Kinder gleichzeitig nebeneinander runterwatzen können. Allerdings sind gute Bremskünste gefragt, um nicht am Ende einen beherzten Satz ins Wasser zu machen.

Bei der Umsetzung des Projekt 52 Themas bin ich noch am Fummeln. Zunächst dachte ich, da fällt mir gar nichts ein, aber letztlich gabs sogar was zu lernen dabei. Bei der Gelegenheit habe ich mir dann schnell ein neues Headerbild gezimmert. Wenn nun noch das Modell mal stillhalten könnte...

Alles Liebe,

Caroona

caroonas welt

Kleiner habe ich es nicht...

Bäume Pflanzen!

Aktuelle Beiträge

Ahhh - jetzt ist der...
Ahhh - jetzt ist der Groschen gefallen ("fiktive Personen")....
zwitscherbirdie - 9. Feb, 22:26
100 weibliche fiktive...
Folgende Charaktere mag ich gerne / finde ich toll: Ruth...
caroona - 9. Feb, 20:12
Ja, der Hammer, oder?
Ich bin jetzt bei 65 Personen. Läppert sich doch...
caroona - 9. Feb, 17:59
tja..womit mal wieder...
tja..womit mal wieder gezeigt wäre das Frauen...
Weidenfrau (Gast) - 9. Feb, 17:54
Was zum Eimer ist der...
Eigentlich eine ganz einfache Sache. Er hat seinen...
caroona - 9. Feb, 17:13

Projekt52

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