Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende
Hm. Ich habe heute morgen ein Buch zuende gelesen. Angesichts des Stapels angefangener Bücher eigentlich gut. Aber... Es war echt spannend und hatte einen interessanten Plot. Aber... Schon im Klappentext stand: "Der Preis wird hoch sein" Aber... Innerhalb der letzten zwei, drei Seiten kam es zur großen Konfrontation und was soll ich sagen, der Preis war echt hoch. Leider sehr unbefriedigend, die Überlebenden hängen da jetzt rum und schieben Schuldgefühle, Ende Gelände, vielen Dank und einen schönen Tag noch.
Bei vielen Geschichten, die ich so im Internet gefunden habe, steht netterweise die Warnung dabei "No Happy Ending!" Und was soll ich sagen, die spare ich mir dann meist gleich, es sei denn, ich kenne den/die AutorIn und weiß, es lohnt sich trotzdem. Dann stelle ich mich drauf ein und dann ist es was anderes. Mal so vorbereitet einen auf die Tränendrüse hat was.
Ich fühle mich aber betrogen, wenn am Ende die Guten einfach so sterben und es auch anders hätte gehen können, oder sie es nicht wenigstens selbst entscheiden. In diesem Fall kam die Hauptfigur, von der ich noch was erwartet hatte, nachher gar nicht mehr zu Wort. Es muss ja nicht alles rosarot und Disney-esk sein. Aber, aber, aber. Caroona ist gnatschig. Ich bin vom Typ her schon oft genug leicht deprimiert, da muss ich nicht noch Geschichten lesen, die blöd ausgehen. Vor allem, wenn ich nicht damit rechne, und die ganze Zeit Pläne für eine Lösung des Konfliktes geschmiedet habe, und mitgehofft und mitgelitten. Grr.
Wenn ich mal ein Buch schreiben sollte, dann geht es entweder gut aus, oder jedenfalls tröstlich. Mag ja sein, dass ich mich anstelle, aber ich erwarte von Geschichten Unterhaltung und entweder Aufheiterung oder wenigstens einen kathartischen Effekt, aber nicht so einen Eimer kalten Wassers auf der letzten Seite. Und einen Tritt für die Protagonistinnen in die ich nun mal ein paar Emotionen investiert hatte.
Und demnächst schreibe ich auch mal wieder was Heiteres hier :o) Jetzt ist der Rest der Narnia-Bücher dran, da habe ich große Hoffnungen.
Liebe Grüße,
Caroona
Bei vielen Geschichten, die ich so im Internet gefunden habe, steht netterweise die Warnung dabei "No Happy Ending!" Und was soll ich sagen, die spare ich mir dann meist gleich, es sei denn, ich kenne den/die AutorIn und weiß, es lohnt sich trotzdem. Dann stelle ich mich drauf ein und dann ist es was anderes. Mal so vorbereitet einen auf die Tränendrüse hat was.
Ich fühle mich aber betrogen, wenn am Ende die Guten einfach so sterben und es auch anders hätte gehen können, oder sie es nicht wenigstens selbst entscheiden. In diesem Fall kam die Hauptfigur, von der ich noch was erwartet hatte, nachher gar nicht mehr zu Wort. Es muss ja nicht alles rosarot und Disney-esk sein. Aber, aber, aber. Caroona ist gnatschig. Ich bin vom Typ her schon oft genug leicht deprimiert, da muss ich nicht noch Geschichten lesen, die blöd ausgehen. Vor allem, wenn ich nicht damit rechne, und die ganze Zeit Pläne für eine Lösung des Konfliktes geschmiedet habe, und mitgehofft und mitgelitten. Grr.
Wenn ich mal ein Buch schreiben sollte, dann geht es entweder gut aus, oder jedenfalls tröstlich. Mag ja sein, dass ich mich anstelle, aber ich erwarte von Geschichten Unterhaltung und entweder Aufheiterung oder wenigstens einen kathartischen Effekt, aber nicht so einen Eimer kalten Wassers auf der letzten Seite. Und einen Tritt für die Protagonistinnen in die ich nun mal ein paar Emotionen investiert hatte.
Und demnächst schreibe ich auch mal wieder was Heiteres hier :o) Jetzt ist der Rest der Narnia-Bücher dran, da habe ich große Hoffnungen.
Liebe Grüße,
Caroona
caroona - 20. Mrz, 11:33
