Es bewegt sich was...
Ich habe zwar in den Ferien nix geschnippelt oder laminiert, aber dafür sind wir tatsächlich die nervigste Baustelle angegangen. Mal ein kleines Vorher-Bildchen:

Das ist, was wir bisher sehen, wenn wir aus dem Gartenfenster gucken. Nicht so prickelig. Bitte beachten: Die Wohnzimmertür außen am weißen Nachbarhaus, was das für eine Sparmaßnahme sein sollte, werde ich nie verstehen. Was ganz hinten an Zaun zu sehen ist, war nur noch morsch, und da geht es so ungefähr einen halben Meter runter, also war nicht nur optisch mal langsam eine Aktion notwendig. Nach langem Rumgedruckse und Nachgedenke entschieden wir uns, eine Lage Pflanzsteine zur Befestigung zu verbuddeln.

Wie hier auf dem Bild fast zu sehen, mussten wir das ganze Gerümpel einmal mit der neu erworbenen Sackkarre quer durchs Haus schleifen, jeder Stein so um die 30 kg, insgesamt 28 Steine. Auch schon angeliefert: Die Zaunteile, die dann mal demnächst die Garagen verdecken sollen.

Nach den ersten zwei Steinen war ich schon fix und fertig, aber ziemlich begeistert. "Leiderleider" fing es an zu regnen, just als ich mit dem letzten Brocken nach hinten geschlurft war:

Tja, das sieht aus wie ein Katzenabenteuerspielplatz, ist aber keiner. An der Stelle haben wir vorgestern die Schippe fallen lassen und gestern wieder hochgenommen.

Und so sieht es jetzt aus. Besonders bitte ich meinen neuen Freund, den Vorschlaghammer, und das Holzpuzzle zu beachten. Zertrümmern kann, gut gemacht und am richtigen Ort angesetzt, ein Heidenspaß sein. Nun müssen wir mal einen Haufen Erde bestellen und die obere Reihe Steine befüllen, dann Pfosten einsetzen, die Zaunteile einhängen, eine Tür basteln, die hinter den Komposthaufen schrauben und dann wars das. Ich würde aber mal sagen, es kann nichts mehr so schlimm kommen wie der Schlepp mit den verdammten Steinen.
Voll vermuskelkatert aber ganz angetan soweit grüßt
Caroona

Das ist, was wir bisher sehen, wenn wir aus dem Gartenfenster gucken. Nicht so prickelig. Bitte beachten: Die Wohnzimmertür außen am weißen Nachbarhaus, was das für eine Sparmaßnahme sein sollte, werde ich nie verstehen. Was ganz hinten an Zaun zu sehen ist, war nur noch morsch, und da geht es so ungefähr einen halben Meter runter, also war nicht nur optisch mal langsam eine Aktion notwendig. Nach langem Rumgedruckse und Nachgedenke entschieden wir uns, eine Lage Pflanzsteine zur Befestigung zu verbuddeln.

Wie hier auf dem Bild fast zu sehen, mussten wir das ganze Gerümpel einmal mit der neu erworbenen Sackkarre quer durchs Haus schleifen, jeder Stein so um die 30 kg, insgesamt 28 Steine. Auch schon angeliefert: Die Zaunteile, die dann mal demnächst die Garagen verdecken sollen.

Nach den ersten zwei Steinen war ich schon fix und fertig, aber ziemlich begeistert. "Leiderleider" fing es an zu regnen, just als ich mit dem letzten Brocken nach hinten geschlurft war:

Tja, das sieht aus wie ein Katzenabenteuerspielplatz, ist aber keiner. An der Stelle haben wir vorgestern die Schippe fallen lassen und gestern wieder hochgenommen.

Und so sieht es jetzt aus. Besonders bitte ich meinen neuen Freund, den Vorschlaghammer, und das Holzpuzzle zu beachten. Zertrümmern kann, gut gemacht und am richtigen Ort angesetzt, ein Heidenspaß sein. Nun müssen wir mal einen Haufen Erde bestellen und die obere Reihe Steine befüllen, dann Pfosten einsetzen, die Zaunteile einhängen, eine Tür basteln, die hinter den Komposthaufen schrauben und dann wars das. Ich würde aber mal sagen, es kann nichts mehr so schlimm kommen wie der Schlepp mit den verdammten Steinen.
Voll vermuskelkatert aber ganz angetan soweit grüßt
Caroona
caroona - 4. Apr, 07:55
