Es ist mal wieder die Zeit
Elternabende an sich sind ja nicht verkehrt, endlich mal die Erziehungsberechtigten live und in Farbe kennenlernen und so. Und denen dann mal reinen Wein einzuschenken über das Betragen der Sprösslinge hat was.
Aber so ganz nebenbei ist das die Gelegenheit, diverse Fünfen und Vier Minusse schon mal vorzumerken, damit diverse Lernpläne (Im Groben Verträge nach dem Motto "XY setzt sich jetzt mal hin und macht regelmäßig Hausaufgaben und lässt das Sabbeln in der Stunde endlich nach") aufgesetzt oder fortgeschrieben werden können.
Ich erkläre total gerne oder vermittle Möglichkeiten zum Selbstentdecken. Ich beobachte mit Begeisterung Aha-Effekte auf Gesichtern und Entfaltung von Kreativität. Ich verteile ungern Noten. Gehört zum Geschäft dazu und die leben Kleinen erwarten das auch und schätzen sich meist erstaunlich realistisch ein, aber...
Ich war selber lange Jahre eher so die Schüchterne, die ihr Licht mächtig unter den Scheffel stellte. Und heutzutage sehe ich dann die Leisen und denke "Du bist echt nicht blöd, aber ich muss Dir trotzdem eine Vier verpassen" Und andere, die ich eigentlich menschlich gar nicht so berauschend finde, kommen durch häufige, leider gar nicht dumme Beiträge auf eine bessere Note. So ungerecht.
Und fragt nicht nach Kunst. Ich mache das dieses Jahr zum ersten Mal und es ist echt nicht leicht. Zum Glück sind die meisten Kinder ganz willig und kreativ.
Naja, und das ist alles in allem bei der horrenden Zahl an SchülerInnen, die ich zu verarzten habe, ein ziemliches Gewühle. Was echt peinlich wär, wär wenn da Eltern einer der zahlreichen Jacquelines vor mir sitzen und ich muss pokern, weil ich nicht weiß, um welche es geht. Oder um welchen Kevin. Ein bisschen mehr Phantasie bei den Babynamen liebe Eltern, ich bitte Euch.
Zurück an den Würfelbecher.
Alles Liebe,
Caroona
Aber so ganz nebenbei ist das die Gelegenheit, diverse Fünfen und Vier Minusse schon mal vorzumerken, damit diverse Lernpläne (Im Groben Verträge nach dem Motto "XY setzt sich jetzt mal hin und macht regelmäßig Hausaufgaben und lässt das Sabbeln in der Stunde endlich nach") aufgesetzt oder fortgeschrieben werden können.
Ich erkläre total gerne oder vermittle Möglichkeiten zum Selbstentdecken. Ich beobachte mit Begeisterung Aha-Effekte auf Gesichtern und Entfaltung von Kreativität. Ich verteile ungern Noten. Gehört zum Geschäft dazu und die leben Kleinen erwarten das auch und schätzen sich meist erstaunlich realistisch ein, aber...
Ich war selber lange Jahre eher so die Schüchterne, die ihr Licht mächtig unter den Scheffel stellte. Und heutzutage sehe ich dann die Leisen und denke "Du bist echt nicht blöd, aber ich muss Dir trotzdem eine Vier verpassen" Und andere, die ich eigentlich menschlich gar nicht so berauschend finde, kommen durch häufige, leider gar nicht dumme Beiträge auf eine bessere Note. So ungerecht.
Und fragt nicht nach Kunst. Ich mache das dieses Jahr zum ersten Mal und es ist echt nicht leicht. Zum Glück sind die meisten Kinder ganz willig und kreativ.
Naja, und das ist alles in allem bei der horrenden Zahl an SchülerInnen, die ich zu verarzten habe, ein ziemliches Gewühle. Was echt peinlich wär, wär wenn da Eltern einer der zahlreichen Jacquelines vor mir sitzen und ich muss pokern, weil ich nicht weiß, um welche es geht. Oder um welchen Kevin. Ein bisschen mehr Phantasie bei den Babynamen liebe Eltern, ich bitte Euch.
Zurück an den Würfelbecher.
Alles Liebe,
Caroona
caroona - 1. Dez, 17:42
