Ich find das gut
Noch am Montag hatte ich einen derart festzementierten Nacken, dass ich nicht zur Schule gegangen bin. Glücklicherweise hatte sich das bis Freitag einigermaßen gelegt, denn es ging auf Reisen zu Kumpels nebst Farin Urlaub. Und beim Hoppeln zu "Zehn" wurde es wider Erwarten echt besser mit der Kopfbeweglichkeit. Knirscht nur noch minimal.
Mal ganz ohne Flax: Dass es Farin gibt, macht wenigstens für mich diese Welt zu einem besseren Ort. Er hat und vermittelt die allerbeste Lebenseinstellung der Welt: Du bist in Ordnung, ich bin in Ordnung, und jetzt mache ich noch nen kleinen flachen Scherz, zeige alle Zähne, die ich dabei habe, und dann wird gesprungen und geschwitzt, aber pronto. Was will ich mehr?
Ansonsten fühle ich mich manchmal wie hierhergebeamt. Vermutlich vom Planeten Butch. Als wir uns nach Hamburg begaben, um Star Trek XI zu sehen, ging mir mal wieder auf, dass ich es wieder versäumt hatte, mich angemessen zu kleiden, einfach nur Jeans, abgefummeltes T-Shirt, barfuss in gemütlichen Klettsandalen, feddich. Ist das echt so unnormal für eine Frau auf Sonntags-Ausflug? Na, kein Wunder, dass ich den Mädels in der Schule öfters so schräg runter gehe, seit die Haare ab sind, gibt es noch mehr Styling-Tipps, ahaha.
Wo ich schon dabei bin: Star Trek, yay! Wollte ich mich eigentlich sooofort zu äußern, aber wie das so ist, naja. Jedenfalls ganz hervorragende Unterhaltung, mal was Neues und endlich endlich konnte ich McCoy sympathisch finden, DeForest Kelley kann nichts dafür, aber seine Gesichtsausdrücke machen mich irgendwie aggressiv. Alle Rollen super besetzt, und die Geschichte so mitreißend, dass Captain Evil noch fünf Minuten nach Antritt der Rückreise das Herz klopfte und das Adrenalin aus den Ohren gluckerte.
A propos aggressiv: Das muss so eine Art mentale Selbstschutzamnesie sein, dass ich immer wieder vergesse, was Autobahnfahren bedeutet. Ich sage nur: Reißverschluss. Raaahh, es fiel ungelogen der Kommentar "Nächstes mal nehme ich entweder einen Säbel oder einen Vorschlaghammer mit!" Mann, mann, mann, ist das so schwierig, links, rechts, links, rechts, und bitte einfach bis ganz vorne durchfahren und alle nur an einer Stelle zusammenfädeln? Hm? Genauso wie es mir im Leben niemals einleuchten wird, warum bei gleicher Anzahl Autos und gleicher Anzahl Spuren, in anderen Worten gleichem Platzangebot, vorm Elbtunnel großes Rumgestocke ist, innendrin Gezuckel und kaum sind wir raus: Freie Fahrt. Äääh? Am allerallerliebsten habe ich aber das Szenario: Irgendwo fährt ein Amphibienfahrzeug, ein Gefährt mit gelbem Blinklicht dran oder es steht ein kaputter LKW inne Gegend. Und zack müssen nur ein paar Vollpfosten gaaanz kurz abbremsen und gucken, ist ja so ultra exotisch, und schwupp, der Stau ist angezettelt. Zugegeben, ich könnte so langsam mal draus lernen und nicht mehr mit dem Auto reisen.
Wobei, das FURT-Konzert hat für so manches entschädigt. Danke Farin, danke Racing Team, auf Euch ist Verlass. Zweimal "Zehn", das war wirklich nett von Euch.
Liebe Grüße,
Caroona
Mal ganz ohne Flax: Dass es Farin gibt, macht wenigstens für mich diese Welt zu einem besseren Ort. Er hat und vermittelt die allerbeste Lebenseinstellung der Welt: Du bist in Ordnung, ich bin in Ordnung, und jetzt mache ich noch nen kleinen flachen Scherz, zeige alle Zähne, die ich dabei habe, und dann wird gesprungen und geschwitzt, aber pronto. Was will ich mehr?
Ansonsten fühle ich mich manchmal wie hierhergebeamt. Vermutlich vom Planeten Butch. Als wir uns nach Hamburg begaben, um Star Trek XI zu sehen, ging mir mal wieder auf, dass ich es wieder versäumt hatte, mich angemessen zu kleiden, einfach nur Jeans, abgefummeltes T-Shirt, barfuss in gemütlichen Klettsandalen, feddich. Ist das echt so unnormal für eine Frau auf Sonntags-Ausflug? Na, kein Wunder, dass ich den Mädels in der Schule öfters so schräg runter gehe, seit die Haare ab sind, gibt es noch mehr Styling-Tipps, ahaha.
Wo ich schon dabei bin: Star Trek, yay! Wollte ich mich eigentlich sooofort zu äußern, aber wie das so ist, naja. Jedenfalls ganz hervorragende Unterhaltung, mal was Neues und endlich endlich konnte ich McCoy sympathisch finden, DeForest Kelley kann nichts dafür, aber seine Gesichtsausdrücke machen mich irgendwie aggressiv. Alle Rollen super besetzt, und die Geschichte so mitreißend, dass Captain Evil noch fünf Minuten nach Antritt der Rückreise das Herz klopfte und das Adrenalin aus den Ohren gluckerte.
A propos aggressiv: Das muss so eine Art mentale Selbstschutzamnesie sein, dass ich immer wieder vergesse, was Autobahnfahren bedeutet. Ich sage nur: Reißverschluss. Raaahh, es fiel ungelogen der Kommentar "Nächstes mal nehme ich entweder einen Säbel oder einen Vorschlaghammer mit!" Mann, mann, mann, ist das so schwierig, links, rechts, links, rechts, und bitte einfach bis ganz vorne durchfahren und alle nur an einer Stelle zusammenfädeln? Hm? Genauso wie es mir im Leben niemals einleuchten wird, warum bei gleicher Anzahl Autos und gleicher Anzahl Spuren, in anderen Worten gleichem Platzangebot, vorm Elbtunnel großes Rumgestocke ist, innendrin Gezuckel und kaum sind wir raus: Freie Fahrt. Äääh? Am allerallerliebsten habe ich aber das Szenario: Irgendwo fährt ein Amphibienfahrzeug, ein Gefährt mit gelbem Blinklicht dran oder es steht ein kaputter LKW inne Gegend. Und zack müssen nur ein paar Vollpfosten gaaanz kurz abbremsen und gucken, ist ja so ultra exotisch, und schwupp, der Stau ist angezettelt. Zugegeben, ich könnte so langsam mal draus lernen und nicht mehr mit dem Auto reisen.
Wobei, das FURT-Konzert hat für so manches entschädigt. Danke Farin, danke Racing Team, auf Euch ist Verlass. Zweimal "Zehn", das war wirklich nett von Euch.
Liebe Grüße,
Caroona
caroona - 31. Mai, 12:36
