[>>]

Samstag, 4. Juli 2009

Kontraste

Hier wird gerade von zwei muskulösen Männern der Zaun zwischen unserem und dem Nachbargarten weggeochst und dann ein neuer hingesetzt. Im Ergebnis wird der knallharte Kontrast zwischen den Gärten so richtig augenfällig. Unserer, wohlwollend als verwunschen flauschig zu bezeichnen, ist aus deren Sicht sicherlich total vernachlässigt und überwuchert. Der Nachbargarten ist von ihnen aus sicher lieblich gemeint, ich finde ihn aber komplett freigekratzt und spießig, vollgestellt mit lauter Figürchen. Wobei ich vermutlich weniger Probleme habe, mir das anzugucken als die mit unserem Urwald :o)

Das Schöne: Meine Art Gartengestaltung ist so herrlich unaufwendig ;o) Einfach einen Liegestuhl dazwischen stellen, dann und wann "Rasen" mähen, fertig.

Arme Lilly, da wieselt schon wieder lauter fremdes Volk bei uns rum und reißt Dinge auseinander. Ich glaube, jetzt muss echt mal Schluss sein mit Dinge-Erneuern.

Alles Liebe,

Caroona

Wo sind eigentlich die Mücken hin?

Letzte Nacht war die Gelegenheit rundum günstig, dass ich mal wieder die Klappmatratze und den Schlafsack schnappe und draußen auf der Terasse schlafe. Zusätzlich hatte ich noch ein Stück Schleierstoff, das ich bei einem Bauchtanzkleid für meine Nichte dermaleinst nicht verbraten hatte. Das hatte mir letztes Jahr die Nacht gerettet, weil damals die Mücken so genervt haben. Dieses Jahr brauchte ich es gar nicht, weil es anscheinend keine Mücken gibt. Das war ganz erleichternd.

Wettermäßig war es sehr seltsam, erst ein bisschen Wetterleuchten, dann zwei Minuten Brausewind, dann Ruhe. Als es auf meinem Schlafsack "Pock!" machte, schreckte ich hoch. Es fielen sage und schreibe zehn Tropfen um mich herum, dann wieder Ruhe. Eine kleine Windeinlage von ein paar Minuten. Und das mir, die ich so entscheidungsfreudig bin. Ich habe nachher gedacht, ist egal, falls ich hier patschnass aufwache, habe ich es ja nicht weit.

Und als ich dann wirklich aufwachte, lag es an einem schreihalsigen Vogel, der meinte, um vier kann man schon mal ruhig Alarm schlagen :o) Trotzdem denke ich jedesmal nach einer Nacht im Freien: Das sollte ich öfter machen. So viel Luft, so viel Ruhe, die Geräusche überhaupt nicht Zeichen von Bedrohung sondern Ergebnis der Natur, die sich für die Nacht zurechtruckelt. Ich fühle mich seltsamerweise draußen total liebevoll beschützt. Das meiste Geraschel hat sowieso mein Schlafsack verursacht.

Fazit: Das muss ich unbedingt wieder öfter tun.

Alles Liebe,

Caroona

caroonas welt

Kleiner habe ich es nicht...

Bäume Pflanzen!

Aktuelle Beiträge

Absurd
Ich träumte mal während eines Praktikums,...
caroona - 7. Dez, 13:07
fachinformationen
analytische geometrie geht noch, analysis und statistik...
Wirr-Licht - 7. Dez, 08:37
Träume steuern kann...
Träume steuern kann ich meistens sehr gut, ist...
Diana Kennedy - 4. Dez, 16:07
Schlimm war das Todesurteil...
Schlimm war das Todesurteil nicht, nur nervtötend...
Bodecea - 4. Dez, 15:28
Yay, über Kreuz...
Ich werde zwar eher selten zum Tode verurteilt, bin...
caroona - 3. Dez, 17:06

Suche

 

Status

Online seit 1205 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 7. Dez, 13:07

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB