Musikstöckchen von Nenya geklaut

Eiiiiigentlich hatte ich vor, was zu Jul zu schreiben, als ich auf Nenyas Blog über das Songstöckchen stolperte. Musik ist in meinem Leben super wichtig und das war ein schöner Anlass, die CD-Sammlung durchzublättern. Aber das Festlegen auf die einzelnen Antworten war teilweise richtig schwierig. Weil ich schon so lang dran gesessen habe, gibt es hier keine komfortablen youtube-Links. (edit: Jetzt gibts ein paar Links. Bei Firestarter und Micky Krause habe ich aber gar nicht erst gesucht.)

Auf geht's:

Gesucht ist ein Song …

… der Dich traurig macht: Ich hab’s versucht von Heinz Rudolf Kunze.

… bei dem Du weinen musst: Wo soll ich anfangen mit Aufzählen??? Bright Eyes von Art Garfunkel und No Surprises von Radiohead. Ich muss von viel zu vielen Songs weinen, da ist der Text komplett egal.

… der Dich glücklich macht: Wunderbar von Farin Urlaub.

… bei dem Du sofort gute Laune kriegst: Happy Phantom von Tori Amos.

… bei dem Du nicht still sitzen kannst: Jump around von House of Pain.

… der Deiner Meinung nach zu kurz ist: Yoko Ono von den Ärzten.

… der Dir etwas bedeutet: Das Schleswig Holstein Lied. Jawoll, zur Not kann ich auch mal patriotisch sein. Das mit Anja beim Grenzübergang (d.h. aus Hamburg raus nach SH rein) zu singen macht Gänsehaut.

… den Du ununterbrochen hören kannst: Freya Shakti von Emerald Rose

… den Du liebst: Sexed Up von Robbie Williams.

… den Du besitzt, aber nicht magst: Rhythm is a dancer von SNAP! An dieser Stelle noch mal vielen Dank an meinen Bruder für seine originelle Mixzusammenstellung.

… dessen Text auf Dich zutrifft: Je nach Laune Krieg in Kopf von Schweisser oder Ruhig angehn von den Ärzten.

… von einem Soundtrack: Piece of sky von Barbra Streisand aus Yentl.

… den du schon live gehört hast: Sabotage von den Beastie Boys.

… der nicht auf deutsch/englisch ist: Trebraruna von Moonspell.

… der von einer Frau gesungen wird: Your Ghost von Kristin Hersh.

… eines Solokünstlers: Dann schlägt Dein Herz von Olli Schulz.

… Deiner Lieblingsband: Ich habe keine Lieblingsband, nicht wirklich. Aber weil ich sie jetzt in zwei Kategorien nicht unterbringen konnte: Royal Oil von den Mighty Mighty Bosstones.

… aus Deiner frühesten Kindheit: Mother and Child Reunion von Paul Simon.

… mit dem Du Dich identifizierst: Empathy von Shelter.

… den Du Deinem Schwarm vorsingen würdest: Love is my shepherd von Wet Wet Wet.

… zum Küssen und Kuscheln: Something to die for von Slut. Aus Erfahrung geht aber auch irgendwas von Cannibal Corpse.

… der Dich an Deinen letzten Liebeskummer erinnert: Androgynous von den Crash Test Dummies.

… der von Sex handelt: Foxtrot Uniform Charlie Kilo, von der Bloodhound Gang. Schlimmer, schlimmer, schlimmer Ohrwurm.

… der Dich an einen Urlaub erinnert: Oh Susanna gesungen von einem sehr lieben Menschen auf der Stadtmauer in York

… der Dir peinlich ist, dass Du ihn gut findest: Nicht wirklich peinlich, aber schon grenzwertig: Step by Step von NKOTB, durch zu häufig wiederholten Genuss ins Wohlfühlzentrum im Hirn eingebrannt.

… den Du gerne beim Aufstehen hörst: We are all on drugs von Weezer zum Frühstück. Schön wär’s haha, stattdessen muss ich meistens mörderfrüh losöckeln.

… zum Einschlafen: Da habe ich lieber Ruhe.

… den Du gerne beim Autofahren hörst: Crush, Kill, Destroy von Gwar. Nicht besonders hilfreich, aber schmissig.

… der Dir schon mal in einer Situation geholfen hat: Gib den Ring wieder her von Heinz Rudolf Kunze hat mir geholfen, den Humor in einer Situation zu sehen. Nicht wirklich nachvollziehbare lange Geschichte über Mütter und Goldschmuck.

… dessen Video Du als letztes im Fernsehen gesehen und gut gefunden hast: Junge von den Ärzten. Ich gucke eher selten MTV oder ähnliches. Darauf hatte mich mein Lieblingsradiosender angespitzt.

… den Du immer wieder hören musst: Cry Freedom von Gaia Consort.

… der Dich nervt: Finger in Po von Micky Krause. Es muss mal gesagt werden, was für ein unglaublicher Müll.

… der dich rasend macht: Firestarter von The Prodigy, da muss ich spätestens nach zwei Sekunden das Radio ausmachen, das macht mich schlagartig aggressiv. Wirklich blutrauschartig wütend.

… den Du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast: Shock von Fear Factory. Die waren mir erst irgendwie zu kalt. (edit: Video ist die Live-Version, nicht saublöd...)

… den du magst, aber die Band nicht: Walk Away von Franz Ferdinand. Das sind ansonsten Nervensägen.

… den du gerade hörst: Caravanserai von Loreena McKennitt, zu Beginn der Tipperei hier, jetzt bestimmt ne Stunde her...

… einer Band, die es nicht mehr gibt: Ich bin da nicht so auf dem Laufenden, also gehe ich auf Nummer Sicher und sage: Can’t buy me love von den Beatles.

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