mit der Kirche und den indoktrinierenden Religionen habe ich ´s ja auch überhaupt nicht. Aber Kinderverarsche finde ich das auch nicht, ich seh das mal ganz entspannt.
Und Kinder erkennen den Symbolismus in diesen Geschichten ganz intuitiv, sie schauen nicht unbedingt mit der erwachsenen-typischen Sicht. Viel eher ist es wie bei den Märchen, wo sie das Positive heraus ziehen (schliesslich wäre es auch blöd zu glauben, alle Stiefmütter wären böse *g*).
Bei der Archestory steht für Kids schon im Vordergrund, dass eben viele Tiere und Arten gerettet wurden - das erfolgreiche Überwinden einer Katastrophe, die ganz unverschuldet jeden treffen kann. Denn auch das wissen Kinder, dass irgend etwas Schlimmes sie treffen könnte - da wäre es doch gut, gerettet zu werden :-) .
Und der strafende Gott ist doch sehr menschlich, was ihn den Kindern wohl näher und bekannter kommen lässt. Schliesslich kennen Kinder auch Strafen bzw. evtl. Drohungen und Konsequenzen ihrer Eltern, das ist also eher realer Alltag.
Hast du denn die Kinder mal gefragt, welche Aspekte sie sich aus den Geschichten heraus holen und wie sie auf sie wirken? Vielleicht lassen dich die Antworten danach diese ganzen biblischen Gruselgeschichten etwas entspannter sehen.
Also, ich würde gerade junge Kinder z.T. eher diese Kinderbibeln lesen als die Nachrichten schauen lassen - da gibt es keine Bewältigung, kein Happy End, keinen Trost.
Zumindest habe ich auchnoch nichts über Traumata auslösende Bibelgeschichten gehört *g*.
Hi unsüsse Caroona,
Und Kinder erkennen den Symbolismus in diesen Geschichten ganz intuitiv, sie schauen nicht unbedingt mit der erwachsenen-typischen Sicht. Viel eher ist es wie bei den Märchen, wo sie das Positive heraus ziehen (schliesslich wäre es auch blöd zu glauben, alle Stiefmütter wären böse *g*).
Bei der Archestory steht für Kids schon im Vordergrund, dass eben viele Tiere und Arten gerettet wurden - das erfolgreiche Überwinden einer Katastrophe, die ganz unverschuldet jeden treffen kann. Denn auch das wissen Kinder, dass irgend etwas Schlimmes sie treffen könnte - da wäre es doch gut, gerettet zu werden :-) .
Und der strafende Gott ist doch sehr menschlich, was ihn den Kindern wohl näher und bekannter kommen lässt. Schliesslich kennen Kinder auch Strafen bzw. evtl. Drohungen und Konsequenzen ihrer Eltern, das ist also eher realer Alltag.
Hast du denn die Kinder mal gefragt, welche Aspekte sie sich aus den Geschichten heraus holen und wie sie auf sie wirken? Vielleicht lassen dich die Antworten danach diese ganzen biblischen Gruselgeschichten etwas entspannter sehen.
Also, ich würde gerade junge Kinder z.T. eher diese Kinderbibeln lesen als die Nachrichten schauen lassen - da gibt es keine Bewältigung, kein Happy End, keinen Trost.
Zumindest habe ich auchnoch nichts über Traumata auslösende Bibelgeschichten gehört *g*.
LG Endlosfaden