Wo sind eigentlich die Mücken hin?
Letzte Nacht war die Gelegenheit rundum günstig, dass ich mal wieder die Klappmatratze und den Schlafsack schnappe und draußen auf der Terasse schlafe. Zusätzlich hatte ich noch ein Stück Schleierstoff, das ich bei einem Bauchtanzkleid für meine Nichte dermaleinst nicht verbraten hatte. Das hatte mir letztes Jahr die Nacht gerettet, weil damals die Mücken so genervt haben. Dieses Jahr brauchte ich es gar nicht, weil es anscheinend keine Mücken gibt. Das war ganz erleichternd.
Wettermäßig war es sehr seltsam, erst ein bisschen Wetterleuchten, dann zwei Minuten Brausewind, dann Ruhe. Als es auf meinem Schlafsack "Pock!" machte, schreckte ich hoch. Es fielen sage und schreibe zehn Tropfen um mich herum, dann wieder Ruhe. Eine kleine Windeinlage von ein paar Minuten. Und das mir, die ich so entscheidungsfreudig bin. Ich habe nachher gedacht, ist egal, falls ich hier patschnass aufwache, habe ich es ja nicht weit.
Und als ich dann wirklich aufwachte, lag es an einem schreihalsigen Vogel, der meinte, um vier kann man schon mal ruhig Alarm schlagen :o) Trotzdem denke ich jedesmal nach einer Nacht im Freien: Das sollte ich öfter machen. So viel Luft, so viel Ruhe, die Geräusche überhaupt nicht Zeichen von Bedrohung sondern Ergebnis der Natur, die sich für die Nacht zurechtruckelt. Ich fühle mich seltsamerweise draußen total liebevoll beschützt. Das meiste Geraschel hat sowieso mein Schlafsack verursacht.
Fazit: Das muss ich unbedingt wieder öfter tun.
Alles Liebe,
Caroona
Wettermäßig war es sehr seltsam, erst ein bisschen Wetterleuchten, dann zwei Minuten Brausewind, dann Ruhe. Als es auf meinem Schlafsack "Pock!" machte, schreckte ich hoch. Es fielen sage und schreibe zehn Tropfen um mich herum, dann wieder Ruhe. Eine kleine Windeinlage von ein paar Minuten. Und das mir, die ich so entscheidungsfreudig bin. Ich habe nachher gedacht, ist egal, falls ich hier patschnass aufwache, habe ich es ja nicht weit.
Und als ich dann wirklich aufwachte, lag es an einem schreihalsigen Vogel, der meinte, um vier kann man schon mal ruhig Alarm schlagen :o) Trotzdem denke ich jedesmal nach einer Nacht im Freien: Das sollte ich öfter machen. So viel Luft, so viel Ruhe, die Geräusche überhaupt nicht Zeichen von Bedrohung sondern Ergebnis der Natur, die sich für die Nacht zurechtruckelt. Ich fühle mich seltsamerweise draußen total liebevoll beschützt. Das meiste Geraschel hat sowieso mein Schlafsack verursacht.
Fazit: Das muss ich unbedingt wieder öfter tun.
Alles Liebe,
Caroona
caroona - 4. Jul, 08:45

:o)
Mit Mücken hab ich auch nicht so das Problem dieses Jahr aber ich hab schon einige Bremsenstiche abbekommen, die sind allerdings vom See, da gibts die leider zuhauf.
Ich mußte letzte Nacht im Bett schlafen wie langweilig, es war naß und kalt draußen. Hoffentlich gehts heute wieder....
Und das Gefühl von Geborgenheit spüre ich übrigens auch ganz stark :o)
Lieben Gruß und weiterhin schöne Nächte,
Nenya