Eine Woche der Kontraste und Gemeinsamkeiten
Ach Du jemine, wo anfangen? Die letzte Woche hatte durchaus für mich einige rote Fäden: Mit Borstel-Frisur in der absoluten Minderheit zu sein (In der zweiten Hälfte gezählte 30 Frauen von ca. 77000 Anwesenden...) zum Beispiel. Die Musik und Trommelei. Das Zelten. Ergreifende Momente. Das Draußensein (und damit das Schattensuchen...) Die Gespräche bis spät in die Nacht. Die Anreise mit mal wieder viel zu viel Kram. Und beides unglaublich spitze.
Unterschiede gab es aber durchaus auch: Während auf dem Vollmondcamp jegliches Männervolk umgehend verscheucht wurde, manchmal unter Androhung der Wegnahme eines Fußballs, waren in Wacken die meisten Männer ganz akzeptabel. Vollmond bedeutet gemütliches Beisammensitzen und nur dann und wann mal einen langen Spaziergang bzw eine kurze Wanderung, dieses Jahr gekrönt von diversen betretbaren Duschen. Festival heißt: Mit generell abgewatztem Bewegungsapparat und pfundweise Schmuddel nach Hause kommen, Sanitärzustand eher nicht nennenswert. Plus, ich musste auf dem Vollmondcamp keinerlei Ohrenstöpsel tragen, während ich sie in der zweiten Wochenhälfte kaum noch rausgenommen habe.
Der Kopf schwirrt vor lauter Eindrücken, mal sehen wie viel ich davon schriftlich verewige. Trotzdem, alles in allem fühle ich mich extrem erholt und das Beste: Es sind noch vier Wochen Ferien übrig, juhu! Als nächstes geh ich Gedanken sammeln und Kopfentschwirren.
Liebe Grüße,
Caroona
Unterschiede gab es aber durchaus auch: Während auf dem Vollmondcamp jegliches Männervolk umgehend verscheucht wurde, manchmal unter Androhung der Wegnahme eines Fußballs, waren in Wacken die meisten Männer ganz akzeptabel. Vollmond bedeutet gemütliches Beisammensitzen und nur dann und wann mal einen langen Spaziergang bzw eine kurze Wanderung, dieses Jahr gekrönt von diversen betretbaren Duschen. Festival heißt: Mit generell abgewatztem Bewegungsapparat und pfundweise Schmuddel nach Hause kommen, Sanitärzustand eher nicht nennenswert. Plus, ich musste auf dem Vollmondcamp keinerlei Ohrenstöpsel tragen, während ich sie in der zweiten Wochenhälfte kaum noch rausgenommen habe.
Der Kopf schwirrt vor lauter Eindrücken, mal sehen wie viel ich davon schriftlich verewige. Trotzdem, alles in allem fühle ich mich extrem erholt und das Beste: Es sind noch vier Wochen Ferien übrig, juhu! Als nächstes geh ich Gedanken sammeln und Kopfentschwirren.
Liebe Grüße,
Caroona
caroona - 3. Aug, 11:55
