Fangirling

Samstag, 15. März 2008

Ein magischer Abend – sollten wir öfter tun

Na, das hat mal die weite Reise nach Lübeck (ultimativ fürchterliche Straßenführung!) mehr als gelohnt. In Hamburg verpasst, nun nachgeholt: Der Soundtrack zum Herrn der Ringe von Howard Shore als Livekonzert. Oha, ich bin seit Tori Amos in Nottingham nicht mehr derartig auf den Knien nach Hause gerobbt und gleichzeitig einen halben Meter über den Boden hinweg geschwebt. Mit anderen Worten: Großartig. Grooooooooßartig.

Ging schon damit los, dass freundlicherweise im Kongresszentrum gestern eine Art Esomesse stattgefunden hatte und alle Räumlichkeiten lecker eingeräuchert waren. Erst dachte ich, das wär speziell fürs Konzert gewesen, aber auch so sehr passend und nett. Die Zuschauer deckten die zu erwartende Bandbreite ab, die extrem Geschniegelten, die Nerds mit Brille und Seitenscheitel, die Turnschuhfraktion, der nette Mann im Tweedjackett, die bulligen Männer mit Metalshirts und geflochtenem Kinnbart und natürlich ein paar Elfen (ich verweigere mich hier mal der Lautverschiebung) im vollen Ornat, wahlweise in schwarz oder weiß. Hach, schön. Wir selber waren so auf dem Tweedlevel.

Und dann die Musiiiiiiiiik: A meisten geliebt habe ich die Trommelsektion, besetzt mit Hobbits und Zwergen (?). Und besonders süß fand ich, dass der Berserker an der allergrößten Trommel dann die Winzflöte für das Shiremotiv rausgezogen und ganz herzzereißend allerliebst geflötet hat. Und die Dirigentin war auch ganz großer Sport, die wurde so oft noch mal wieder rausapplaudiert, dass sie nachher schon sehr nachdrücklich Neeneenee gewunken hat. Die Sopranistin und Altistin waren auch zum Sterben gut, die hätte ich so mit nach Hause nehmen können. Aaaaaachja.

Ich hätte aber durchaus gerne auf die Videoleinwand mit der zusammengestümperten Powerpointpräsentation verzichtet. Die teilweise zusammenhanglos reingekreiselten, von irgendeinem Amateur in fünf Minuten selbstgepinselten Bildchen von Schwertern und Toren vor dem Hintergrund einer Mittelerdekarte haben weniger geholfen als abgelenkt und manchmal auch das eine oder andere Augenrollen ausgelöst. Zum Beispiel der Reiter, den ich als Gandalf abgelegt hatte, wegen des weißen Pferdes, den Dirk aber für einen Ringwraith hielt, wegen der tiefen Kapuze. Den zugenarbten Oger konnten wir gar nicht identifizieren, der Wassermann mit Hut könnte Gollum gewesen sein, vielleicht auch nicht. Aber die Krönung war es, als bestimmt fünf Minuten lang Saurons Ring offensichtlich spiegelverkehrt (Hallo, da sind Buchstaben drauf, sowas fällt auf!) eingeblendet wurde. Wer so einen lieblosen Quatsch fabriziert, gehört an den Füßen aufgehängt. Wenn sie meinetwegen immer den jeweiligen Titel eingeblendet hätten, das hätte vielleicht noch was gebracht und durchaus gereicht, die Beleuchtungsabteilung hat so schon alles gegeben, um die jeweils nötige Stimmung zu erzeugen.

Und doch, und doch... das reichte nicht, um mir den Abend zu versieben. Ich hatte fast permanent eine Gänsehaut, wortwörtlich. Huuuuaaaa... Die Stücke waren merkürdigerweise nicht chronologisch, warum auch immer. Zunächst befürchtete ich schon, das würde aber eine kurze Vorstellung, da wir ruckzuck im dritten Film waren. In der Pause stöberte Dirk mal kurz in einem Programm und stellte fest, dass zum Beispiel „Concerning Hobbits“ in der zweiten Hälfte dran sei, uff. Nach welchen Gesichtspunkten auch immer die Reihenfolge zusammengestellt wurde, es passte auf jeden Fall ganz hervorragend. Leider fehlten Pippins Solovortrag vor Denethor und Eowyns Gesang zur Beerdigung ihres Bruders, ansonsten blieb kein Wunsch unerfüllt. Auch die Zugabe der Trommelhobbits war spitze. Und bei „Into the West“ liefen mir planmäßig die Tränen über das Gesicht. Was will ich mehr?

Da hat sich der Howard Shore wirklich ein Denkmal gesetzt. Ich habe die Bücher auch erst zwischen dem ersten und dem zweiten Film gelesen, es hat selten bis nie eine Verfilmung gegeben, die mich derart beeindruckt und berührt hat. Soviel daran ist so perfekt und liebevoll und detailliert. Shore hat meiner Meinung nach die Seele der Bücher sehr authentisch vertont, und ich kann nur empfehlen, sich dieses Konzert zu gönnen.

Noch immer schwebend,

Caroona

Sonntag, 19. August 2007

Schön war's

Gestern ging das Gehopse ja nu zu Ende, und diesmal hat mein bevorzugter Wetterzauber (= Regenjacke mitnehmen) funktioniert und es war die ganze Zeit über trocken. Mein kleiner Bruder ist manchmal etwas fußlahm, hähähä, deswegen sind wir nicht bis zum Schluss geblieben, aber für einen ordentlichen Muskelkater in den Beinen hat es gereicht. Alles in allem ein tip top Wochenende.

Humpelgrüße,

Caroona

Samstag, 18. August 2007

Fangopackung und Freibier

Bestes norddeutsches Festivalwetter = Es schüttet, bis mir die Suppe in die Regenjacke rinnt. Schon bevor vorgestern irgendwas losging, war das Gelände durchweicht. Und ich meine echt durch, so ca. 30 cm tiefer Matsch oder ebenso tiefe Pfützen. Gestern morgen haben sie dann nochmal eine 30 cm dicke Strohschicht drübergewurschtelt, hält zwar im Groben erstaunlich viel Nässe, aber im Ergebnis hatten wir damit einen Hektar Hüpfburg, was sich als sehr gelenkschonend erwies, aber es läuft sich auch wie auf Eiern.

Die Rede ist vom Dithmarscher Rockfestival und ich muss nochmal eine Lanze für so kleine regionale Veranstaltungen brechen. Was da für ein heiterer Mix an Bands auftritt, die Unterhaltung für die ganze Familie bieten, das ist einfach schön. Livemusik ist ja immer gut und dieses Jahr waren aus meiner Sicht nur ganz wenige Graupenbands und jede Menge Spitzenentertainment. Selbst das Publikum kommt so langsam in Fahrt, normalerweise ist beim Dithmarscher an sich die Stimmung auf dem Siedepunkt, wenn von hundert Leuten drei mit dem Kopf im Rythmus mitwackeln. Und sollte sich tatsächlich irgendwo eine Pogozelle bilden, sind das bestimmt irgendwelche weit angereisten Kids aus Itzehoe oder so.

Die Waltons (Cow Punk auuuus Berliiin) haben wir (mein Bruder und ich und noch ein paar andere Hoschis) durch unsere Wasserfestigkeit derartig überzeugt, dass sie uns ein Bierchen spendiert haben. Einen herzlichen Dank dafür nochmal an dieser Stelle. Yeeeeehah!

Wir haben leider, trotz heute wirklich blauem Himmel, Dirk nicht zum Tagesticket überreden können, vermutlich hätte ich nicht den Sänger von Sub7even zitieren sollen, der sagte "Och, ich erwarte von Euch nicht, dass ihr tanzt, ihr seid bestimmt froh, wenn noch wenigstens der Kopf rausguckt, hehehe!"

Ich muss allerdings einräumen, dass wir voll rumwimpen und zuhause übernachten, weil die Schlammschlacht in Marne in einer Entfernung von ca. 10 km stattfindet und Dirk den Taxidienst macht. Bei der Pampe ist Zelten dann doch nur was für ganz Wildentschlossene. Ich schäme mich auch ein bisschen. Vielleicht zelte ich dann ja doch noch nächstes Jahr.

Und heute nachmittag werde ich meinen Nackenmuskelkater noch ein wenig steigern. Aua, aua. Yay!

Alles Liebe,

Caroona

Montag, 30. Juli 2007

Eine Woche verspätet: OMGHURRAH!!!

Die liebe Frau Rowling hat mir von einer langen langen Liste an Wünschen so ziemlich jeden erfüllt. Ihr könnt Euch jetzt gerne bildlich vorstellen, wie ich hier auf dem Boden knie und grinse, als gäbe es kein Morgen. Was ich nicht bekommen habe, wird vielleicht in den nächsten Tagen noch ein wenig an mir nagen, aber die allerwichtigsten Dinge waren mit drin in der Wundertüte namens "Deathly Hallows". Oh, yay! Grins! Hüpf! Was habe ich geheult und gejubelt und "Hahaaaa!" gebrüllt...

Hach, schön.

Alles Liebe,

Caroona (jetzt wieder up to date)

Dienstag, 19. Juni 2007

Und noch mehr Nostalgie

Habe ich doch am letzten Wochenende mal ein schon etwas angegilbtes Buch wieder aus dem Schrank genommen, und zwar „Beim nächsten Mann wird alles anders“ von Original 1987, ich habe es 1991 gekauft. Finger hoch, wer erinnert sich? Das ging damals weg, dass es kaum zu glauben war. Und zum Quieken komisch. Schön mit vorne Diana und Charles drauf. Constanze Wechselburger sucht den Mann fürs Leben, während sie zum Filmkunststudium überlegt, wie sie in ihrem Abschlussfilm gesellschaftskritische Ansätze, die Umweltproblematik, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Feminismus und noch so einiges andere unterbringt, und dabei gleichzeitig dem unheimlich geizigen Albert eins auswischen kann. Die komplette Besetzung hat total einen an der Klatsche, entweder werden Phrasen abgesondert wie „Du, der Daniel weiß schon ganz genau, was dem gefällt, da ist der total autonom, Du“ oder bei einem Lehmskulpturworkshop erst angekündigt, Guernica nachempfinden zu wollen, dann aber doch dem Lehm die Entscheidung überlassen, lieber zu einem Geranienübertopf geformt zu werden. Und selten war eine Protagonistin so herrlich unsympathisch und gleichzeitig liebenswert.

Obwohl ich da erst ca. 17 war, das waren schon coole Zeiten, alle so progressiv und bewegt und betroffen und irgendwie so richtig im Gegensatz zu den bürgerlichen Besitzverhältnissen, aber sich über jeden Kleinkram sofort aufregen. Sind wir heute anders? Oder sind die Sprechblasen heute einfach nur anders und fallen deshalb nicht so Faust-aufs-Auge-mäßig auf?

Hmmmm, welches Buch hole ich als Nächstes wieder aus den staubigen Untiefen des Regals?

Alles Liebe,

Caroona

Sonntag, 17. Juni 2007

Song for the asking (Erwartet aber nicht zu viel...)

Bei mir sind Beschwerden eingegangen, hier gäbs zu selten Updates. Kann ich gar nicht verstehen. Um wenigstens ein bisschen was Neues zu präsentieren, versuche ich mal ganz gegenphasig ein wunderputziges Youtubevideo einzubinden, lange nachdem der Trend schon wieder vorbei ist. Ich gebe zu, ich habe schon Leute bedeutend besser rappen hören, aber die Jungs sind einfach herzig und mich juckts in den Fingern, mir auch Gemüseblingbling zuzulegen. Außerdem wurde es nötig mal Zeit, dass der Hood-Livestyle im Schlick publik gemacht wird. (Ist offensichtlich eine Persiflage auf ein Original, dessen Text wohl so richtig dumm sein muss...)

Geht erst ungefähr nach einer Minute richtig los, wer wenig Zeit hat, kann die Hamsterfütterszene vorspulen:



Wenn ihr danach nicht erstmal die Nase voll habt, empfehle ich ganz dringend den Film "Full Metal Village - Ein Heimatfilm" mit dem Arbeitstitel "So schön kann Landwirtschaft sein": Kettenrauchen, Hühneropfern, Manamana Badipidipi in der Mülltonne, evil Opas, Feuerwehrkapelle, alles drin!

Nebenbei: Warum ist eigentlich schon wieder das Wochenende rum?

Alles Liebe,

Caroona

Freitag, 11. Mai 2007

Jetzt aber Hiphip

So langsam setzt bei mir nun doch die Entspannung nach der überstandenen Prüfung ein. Sowas muss ich echt nicht nochmal haben, meine Güte... Von morgens 7:50 h bis ca. 14:00 h nur Adrenalin und Gerenne und Organisiererei. Jetzt bin ich fertige Lehrerin und hoffe mir einen Wolf, dass sich eine schnuckelige Stelle für mich auftut.

Zur Belohnung gab es dann Spiderman3. Ich erinnere mich noch genau, wie ein guter Freund pünktlich zum Abspann von Spiderman1 wutschnaubend aufstand und rausrannte. "Was für ein schwarz-weiß-gezeichneter Mist war das denn?" Teilweise gebe ich ihm recht, aber im Grunde war das auch nicht anders zu erwarten.

Naja, ich weiß nicht, ich jedenfalls kann den Marvel-Comic-Verfilmungen einfach nicht widerstehen. Ich mag den Mythos und den Pathos und die bewegten Bilder und die Selbstaufdieschippenehmerei und besonders die Selbstzerfleischung der Helden. Und klar, die Männer in Strumpfhosen, nicht zu vergessen. (Wobei: Nicht wirklich...) Plus Tobey Maguire, extrem niedlich. Es fließen Blut und Tränen und natürlich siegt das Gute und der Böse bekommt erwartungsgemäß auf die Mütze, aber so richtig schlimm finde ich das nicht, warum sollte es anders herum laufen?

Als ich den Trailer sah, hatte ich ein bisschen Bedenken, weil dieser schwarze Blob sich von außen an Spidey ranklemmte. Das hätte dann so ausgehen können, dass er nichts dafür kann, wenn er sich mies verhält, er war ja quasi besessen von diesem Zeug. Aber ich hoffe, ich spoilere da nicht zu viel, wenn ich sage, dass er schon die Entscheidung selber trifft, seine moralischen Grenzen zu überschreiten. Fand ich korrekt. Und auch, dass er so als Emo!Peter Parker eine total dumme Figur macht. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber aus solchen Filmen komme ich immer irgendwie erleichtert und wie neu raus, wie nach einem Gang durch die emotionale Waschanlage. Ich gehe da bei der Reise durch die Unterwelt immer richtig mit. Und ich kann die Sehnsucht nach Rache so gut nachfühlen, und das Bedürfnis nach Vergebung und die Erleichterung auf beiden Seiten, wenn sich jemand wirklich durchringt, einer anderen Person zu vergeben.

Lesen würde ich aber die Marvel-Comics nicht, die X-Men-Dinger noch viel weniger, bei denen fühlen sich schon die Filme fremd an. Ich weiß nicht, warum mich der Pathos auf Papier nerven würde, ich glaube ich erwarte von den Büchern, dass sie eher unterhaltsam sind und weniger den Mythos transportieren. Und eben dadurch weniger berühren.

Hat mal wer hier Spiderman gelesen und kann sagen, ob ich diesen Unterschied ungerechtfertigt unterstelle?

Ansonsten ist mein Fazit für den Film: Haaaaaaaaaach, wie schön. Und Hiphiphurrah. Und yay. Wann kommt Teil 4? Wird Peter Parker endlich seine Tür reparieren? Und/oder einen vernünftig bezahlten Job bekommen? Oder als Wissenschaftler den großen Durchbruch schaffen? Wird das endlich mal was mit Mary Jane?

Nägelkauend grüßt

Caroona

Freitag, 27. Oktober 2006

Wacken und Fairyglitzer und Knuddeln

Wenn das mein Exdirk mitbekommt, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, aber 2007 könnte es echt passieren, dass ich doch noch nach Wacken muss. Es ist zwar wieder (aus meiner Sicht) viiiiiel Gerümpel dabei, aber einige Bands... Hundeaugen!!! Und nur einen Steinwurf von mir entfernt! Dieses Jahr hätte ich von der kompletten Playlist nur Fear Factory wirklich gerne gesehen, irgendeine andere Kapelle so halb gerne. Zunächst musste ich sehen, ob sich das nicht wieder mit dem Vollmondcamp überschneidet. Die Hand-vor-die-Stirn-Caroona hoffte auf Überschneidung, die Schepper-Caroona hoffte auf freie Zeit. Sieht aber anscheinend gut aus für einen Ausflug zu den Schwarzkitteln. Ob ich da im orangefarbenen Ringelshirt aufschlagen soll? Hähähä. Und Pippizöpfe sind sicher auch nicht verkehrt.

In other news habe ich beim Esmebesuch wieder meine Liebe zu Elaine Silver entdeckt. Ich bin ja selber keine große Anhängerin von Fairykram und Zauberglitzerstaub, aber die Musik ist unglaublich gut für die Seele, wenn es nicht gerade mal wieder der musikalische Jägermeister sein muss. Elaine könnte ein bisschen Realitätsferne vorgeworfen werden mit ihrem Plimdiplim-Harmonie-Tralla, aber irgendwer muss auch das mal tun und singen, finde ich. So als Ausgleich. *Lanzebrech für Fairy Elaine* @Esme: Die schreibt sich auf ihren CDs wirklich so ;o)

Das erinnert mich an einen Link auf Schamancas Blog in den letzten Tagen, der einen Film von jemandem zeigte, der "Free Hugs" anbot. Egal, ob das jetzt real passiert ist, ich mag die Idee unglaublich gerne und sie hat mich bis in meine Träume verfolgt. Das Ganze erinnert mich an Amma, "the hugging saint", die bei großen Veranstaltungen so ziemlich nichts anderes tut, als reihenweise Menschen zu umarmen. Mit Riesenzulauf. Das scheint der Welt manchmal total zu fehlen. Ich mache vielleicht auf den ersten Blick nicht so den turboknuddelfreudigen Eindruck, aber ich umarme auch gerne mal alles, was nicht wegläuft, inklusive Bäume, mein Häuschen, mein Auto, ganze Parks (platt auf den Bauch gelegt mit ausgebreiteten Armen), weils mir ein Bedürfnis ist. Langer Rede kurzer Sinn: Ich plädiere hier einfach mal ganz entschieden für mehr Knuddeln in der Welt.

*Axtcaroona schüttelt entsetzt den Kopf und verzieht sich, bevor jemand denkt, sie gehört dazu*

*Knuddel*

Alles Liebe,

Caroona

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