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    <title>caroonas welt (Kleiner habe ich es nicht...) : Rubrik:Frauen</title>
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    <description>Kleiner habe ich es nicht...</description>
    <dc:publisher>caroona</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-07-08T11:53:36Z</dc:date>
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    <title>caroonas welt</title>
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  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/5801258/">
    <title>Alle Welt bloggt über Werbung</title>
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    <description>Bin ich eigentlich die einzige, bei der anlässlich jeder Activia-Werbung die Augen fast aus der Fassung rollen? Erst hieß es nur &quot;kurbeln die Verdauung an&quot; heute sind wir schon offen und ehrlich beim Blähbauch, anschaulich demonstriert mit Hilfe eines Luftballons. Komischerweise betrifft so ein &quot;angespanntes Gefühl&quot; nach einem langen Arbeitstag nur Frauen. Mögliche Erklärungen: a) Frauen sind nicht für die Berufstätigkeit gemacht. b) Männer bekommen keinen Blähbauch. c) Männern ist das egal genug, dass sie nicht extra Joghurt kaufen gehen. d) (Mein heimlicher Favorit) Das Problem ist (mal wieder und wie in der Werbung meist so üblich) künstlich herbeigeredet. Kann ja ganz sinnvoll sein, sich eine Palette Activia reinzuhämmern, bevor es losgeht mit dem Ballonbauch. Ganz ehrlich? Ich bezweifle, dass sich da ein Joghurt vom anderen groß unterscheidet, solange sie lebende Kulturen enthalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es in diesen Zeiten immer noch Beiträge in den Medien gibt, die mich veranlassen, die nörgelnde Feministin rauszuholen, finde ich deprimierend. Diese kicherigen Ernährungstipps unter Freundinnen hinter vorgehaltener Hand finde ich genauso blöde wie die &quot;Zahnarztfrau&quot; und die &quot;Spezialistin für Ceranfelder&quot;. Praktisch wäre da ein Brägen, der solche Dinge selektiv aus der Erinnerung ausblendet. Aber nein, ich vergesse natürlich immer die wichtigen Dinge, zum Beispiel den Namen von Marla Glen. Da habe ich tagelang gewartet, bis der Autopilot den ausspuckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, bevor ich mich komplett festschwafele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 caroona</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T17:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/5656700/">
    <title>Schuld und Schwäche?</title>
    <link>http://caroona.twoday.net/stories/5656700/</link>
    <description>Wenn es die Frauen gar nicht selbst verbockt haben, wer war es dann? Hat es überhaupt jemand wissentlich und/oder willentlich verbockt? Ich mache mir keine Illusionen, dass ich dieses komplexe Thema wirklich und schlüssig für mich befriedigend aufdröseln kann. Aber einige Argumente von diversen Seiten der Debatte finde ich schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst die Sparte Feministinnen, die sagt &quot;Tausende Jahre lang wurden die Frauen unterdrückt, auch heute noch knechtet uns das Patriarchat, oh weh oh jemineh&quot; Ich möchte mich nicht so als Opfer sehen, weder als Opfer der mich umgebenden Männer noch als Opfer des Systems. Natürlich ist mir bewusst, dass Traditionen und Konventionen machtvolle Instrumente sind, die sich nicht mit einem Fingerschnippen beseitigen lassen. Dass es durchaus reale Abhängigkeiten und Ängste gibt und die finanzielle Lage der Frauen weltweit ihnen statistisch gesehen weniger Macht gibt. Aber trotzdem bleibt für mich manchmal der Nachgeschmack, dass in dieser Sicht Frauen weniger stark sind. Und dass es auch für die Zukunft wenig Hoffnung gibt, etwas zu ändern. Denn oft erschöpfen sich diese Tiraden im Jammern. Als Sachanalyse ist es natürlich berechtigt zu gucken, wie denn die Macht historisch und momentan verteilt war und ist. Nur ist das geeignet, die Schuldfrage zu lösen? Ist sie überhaupt lösbar? Ist es weiterbringend, wenn wir die Schuldigen ausgemacht haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil tönt es von manchen Männern (und manchen nicht sonderlich loyalen Frauen): &quot;Tjaha, schön blöd, wenn die Frauen das so mit sich machen lassen, und eben drum selbst Schuld&quot; Schon praktisch sich darauf auszuruhen, dass die Frauen im Lauf der Geschichte aus Dummheit oder aus sonstigem charakterlichem Defizit heraus wider besseres Wissen nicht agiert haben, obwohl sie es hätten tun können. Wenn die Ausgangssituation durch welchem Umstand auch immer asymmetrisch ist, muss erst einmal eine Menge passieren, bis das wieder umkippt. Genauso, wie es unfair wäre, unterdrückte ethnische Gruppen selbst für ihre entmachtete Lage verantwortlich zu machen. Wobei das natürlich durchaus auch vorkam, die Sklaven sind halt mal nicht so intelligent, quasi genetisch zum Dienen prädestiniert und so weiter. Entsprechend ist das vielbeschworen &quot;schwache Geschlecht&quot; anscheinend nicht zur gleichberechtigten Teilhabe an der Macht und der Welt geschaffen. Also diese Kehrseite der Medaille schmeckt mir auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte Frauen nicht für generell schwächer. Nicht zuletzt, weil ich mich selbst nicht als schwach empfinde. In einem ganz anderen Zusammenhang las ich, dass in einer Beziehung zwischen zwei männlichen Charakteren einer Serie, keiner der beiden &quot;die Frau&quot; sei. Schon alleine daran zu sehen, dass auch der von der beruflichen Stellung her Unterlegene eine &quot;ruhige innere Stärke&quot; habe, was ja deutlich unfeminin sei. Ich gehe davon aus, dass dies eine Unterhaltung zwischen zwei Frauen war und da geht mir echt der Hut hoch. Was ist an Stärke bitteschön unfeminin? Das führt mich zu der alten Dauerschleife &quot;Was heißt das eigentlich: Weiblich und männlich?&quot; und &quot;Perpetuiere ich mit solchen Überlegungen etwa genau das Stereotyp, was ich am liebsten mit dem großen Radiergummi abschaffen würde?&quot; Es ist ja schön und gut, dass sich jemand Gedanken macht, ob gleichgeschlechtliche Beziehungen in die Heteroschablone reingehämmert werden müssen, aber als Frau da auf meine eigenen Kosten die Männer scheinbar aufzuwerten, indem ich versichere, dass - nein nein - keiner von ihnen diese Anteile hat, die &quot;man&quot; halt so als weiblich definiert? Tz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging auch allen Ernstes darum, ob der eine den anderen auf Händen tragen könnte. Sie sind beide circa gleich groß, ergo gleich schwer, ergo nicht zu stemmen, ergo ist keiner &quot;die Frau&quot;. Ich stelle mir gerade vor, wie mich Dr Evil durch die Gegend schleppt. Hust. Er wiegt zwar weniger als ich, aber darum geht es gar nicht. Sondern dass getragen werden, dünn sein, zierlich sein, überhaupt in die Verlegenheit zu kommen, getragen werden zu müssen, weiblich ist. Und tragen, retten, stark sein ist natürlich männlich. Aha. Vielleicht habe ich das nicht ausreichend im Blick als nicht besonders kleine und nicht sonderlich dünne Person, ob unfreiwillig kurze und leichte Menschen notwendig körperlich unterlegen sind. Selbst das halte ich aber nicht für zwingend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich am meisten vergrätzt ist das Hin- und Herschalten, das oftmals beide Seiten betreiben. Wenn es um die Schuld an der Misere geht, sind die Frauen schwache Figuren, ansonsten natürlich die besseren Menschen, mann lässt sie nur nicht. Aber natürlich sind sie im Prinzip für Machtpositionen genauso gut geeignet, weil sie ja schon irgendwie stark sind, also irgendwie im Grunde, wenn sie nicht unterdrückt sind. Alternativ sind Frauen dann stark, wenn sie die armen Jungs für das Patriarchat indoktrinieren oder eventuell einfach nur verunsichern, so dass diesen keine andere Wahl bleibt, als Machosackgesichter zu werden. Ansonsten sind Frauen zu nix zu gebrauchen, sieht man ja, die Merkel kriegt nicht mal ihre Frisur in den Griff. Ahahaha. Also wie auch immer, die Frauen sind stark oder schwach, hauptsache schuld. (Genauso eine Story könnte ich für die Männer schreiben, die gleichzeitig die großen Unterdrücker sowie ihren Hormonen unterlegen und damit auch permanent schuld sind, aber das war nicht das Thema der heutigen Predigt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stehe ich also am Rand der Arena und raufe mir die Haare und muss zugeben, dass ich leider weder das Riesenradiergummi in der Tasche habe, noch den Zauberstab, der endlich Einsicht von Himmel rieseln lässt. Wenn ich jetzt sagte, okay, ich gehe in die Politik und räume den Laden mal so richtig auf, dann hätte ich vermutlich nicht gerade die überwältigende Stimmenmehrheit zu erwarten, für eine Diktatur fehlt mir dann doch die Skrupellosigkeit und das ist auch sehr viel Aufwand, da immer den Deckel draufzuhalten. Plus, ich habe - Asche auf mein Haupt - kein wirklich ausgegorenes Rezept, das käme spätestens dann, wenn ich echt König von Deutschland wär nicht so gut: Jo, liebe UntertanInnen, ich weiß zwar genau, was ich doof finde, aber wie wir meinen Gegenentwurf solide in den Köpfen und vor allem den Herzen verankern, ööööööööööööhm... Was mir bleibt, ist den Jugendlichen in der Schule jeden Tag zu demonstrieren, dass eine Frau stark und kompetent sein kann, dass es nirgends geschrieben steht, dass wir uns allen Konventionen anpassen müssen und dass der Himmel uns nicht auf dem Kopf fällt, wenn ich das mache, was ich für richtig halte und nicht das, was sich gehört. Und mich der leisen Hoffnung hinzugeben, dass die wenigstens ein klitzekleines bisschen an Aha-Erlebnis mitnehmen. Diese Alltagspolitik der klitzekleinen Schritte ist aber harte Kost für ein ungeduldiges Gemüt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blick auf den Kalender: Menno, Ferien vorbei. Wie passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 caroona</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-21T09:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/5579983/">
    <title>Noch was</title>
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    <description>Die deutsche Sprache verlangt gewohnheitsmäßig nach dem Männlichen als Norm, daher werden aus acht Mädchen und einem Jungen &quot;neun Schüler&quot; in der Berichterstattung. Plus drei Lehrerinnen, die vorher auch eine Weile als &quot;drei Lehrer&quot; gehandelt wurden. Diese Maskulinisierung verschleiert, dass Tim K. mit nicht ganz kleiner Wahrscheinlichkeit ein Problem mit Frauen hatte. Und dann werden schon gleich wieder Studien zitiert, nach denen so ein Ausrasten mit der &quot;Benachteiligung von Jungen in den Schulen&quot; zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt mir das Frühstück und das Mittagessen gleichzeitig quer hoch. Durch die Jahrhunderte waren Frauen milde ausgedrückt, rechtlich und sozial nicht auf der gleichen Stufe wie Männer. Wie viele Amokläufe hat es denn so insgesamt gegeben, bei denen eine Frau mehrheitlich Männer umgebracht hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfffff...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: &lt;a href=&quot;http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=26434&quot;&gt;Herr Professor Gebert&lt;/a&gt; kann die Zahlen erklären: Jungen springen im Kugelhagel blitzschnell unter den Tisch, Frauen und Mädchen erstarren zur Salzsäule und wissen nicht, was sie tun sollen. Na dann wäre ja alles geklärt.</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-13T14:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/4922837/">
    <title>Warum gibt es wohl keinen Wikipediaartikel über All-Male Bands?</title>
    <link>http://caroona.twoday.net/stories/4922837/</link>
    <description>Weil die mal wieder der Normalfall sind. In mehr oder weniger regelmäßigen Intervallen bekomme ich beim Radiohören einen kleinen Rappel und wünsche mir mehr Schreddel von Frauen. Beziehungsweise frage mich, warum es so relativ wenig reine Frauenbands gibt. Auch und gerade im grob gesagt Rockbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre gar kein Anlass zum Drübernachdenken für mich, wenn das Bild nicht einfach mal so schief wäre. Wenn nicht meine Lieblingssolokünstlerinnen auch mit einem Tross von Männern als Hintergrundmusiker aufträten, und wenn es wenigstens einen guten ersichtlichen Grund gäbe. Weder glaube ich, dass Frauen weniger musikalisch sind, noch dass es tatsächlich in reinen Frauengruppen gruppendynamisch schwierig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen Mädchen weniger oft und dringend Lärm machen? Haben sie zuwenige (gute!) Vorbilder? Kriegen sie im Musikzirkus nicht oft genug den Fuß in die Tür? Will sowas niemand kaufen/sehen/hören? Geht das überhaupt irgendwem außer mir dann und wann mal auf den Keks? Muss ich mir jetzt eine KittyCD kaufen für ein gutes Gewissen? Gibt es L7 überhaupt noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles nur, weil heute beweglicher Ferientag ist und ich das Wäschewaschen vor mir herschiebe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 caroona</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T07:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/2928872/">
    <title>Mein Traum</title>
    <link>http://caroona.twoday.net/stories/2928872/</link>
    <description>Am vergangenen Wochenende war ich in Ostwestfalen, um dem Einführungsgottesdienst meiner Mutter nach ihrer Ausbildung zur Laienpredigerin beizuwohnen. Mal abgesehen davon, dass ich zusammenzuckte, als der Superintendent verkündete, es sei böse, von Gott zu sprechen und nicht Jesus zu meinen (Bin ich evil, huahuahua!!!), und dass ich bei den Liedern die Hälfte einfach mal nicht mitgesungen habe: Das war wirklich ergreifend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter ist in einem Diakonissenorden drin und ich muss sagen, die Frauen sind theologisch schon ziemlich flexibel drauf, milde ausgedrückt. Bei der feierlichen Suppeneinnahme hinterher hörte ich am Nebentisch eine der Diakonissen meiner Nichte berichten, dass Lucia eine Lichtergöttin sei, deren Fest demnächst dran sei. Ooooookaaaaaaayy.... Das Buchgeschenk, dass die anderen Schwestern meiner Mutter überreichten, hatte nach deren eigenen Angaben &quot;nichts mit Kirche zu tun&quot;, sondern mit dem Diakonissenorden. Hm. Und das waren auch die, die das Frauenlabyrinth in Bielefeld mit organisiert hatten. Die Frauen strahlen alle so etwas Rundes und spirituell Zufriedenes aus, da kann ich verstehen, wie Frauen dazu kommen, sich dieser Gemeinschaft anzuschließen. Meine Mutter sagt auch, jede Veranstaltung mit denen sei &quot;wie Weihnachten&quot; und dass sie da spirituell aufsauge &quot;wie ein Schwamm&quot;. Wenn sie davon erzählt, leuchtet sie regelrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich ehrlich bin, das möchte ich irgendwann auch mal für mich. Ich merke ja selbst, wie zum Beispiel letztens beim Vollmondritual nach Samhain bei &lt;a href=&quot;http://amanleian.twoday.net/&quot;&gt;Anja&lt;/a&gt;, dass das möglichst regelmäßige Feiern mit anderen Frauen auf derselben Wellenlänge inklusive Singen mir unheimlich was gibt. Leider ist das nicht gerade bei mir um die Ecke. Mein Traum ist ein Kreis von Frauen, die sich mehr oder weniger in meiner Umgebung zu Ritualen treffen, die vielleicht sogar genauso singsüchtig sind wie ich (Ein Göttinnenchor?), die eventuell auch mitmachen würden beim Anlegen eines Labyrinths. Bis ich wieder wirklich in Dithmarschen sesshaft bin, ist ja noch ein bisschen Zeit, aber ich bestelle das hiermit schonmal ganz unverfroren beim Universum. Wer weiß, wie lange die Lieferzeiten so sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 caroona</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-13T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://caroona.twoday.net/stories/2684518/">
    <title>Eva Herman</title>
    <link>http://caroona.twoday.net/stories/2684518/</link>
    <description>edit: Peinlich, voll falsch der Name...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es auf große Fahrt geht, wollte ich zum Thema auch noch was loswerden. Ich weigere mich, mich in Lager aufspalten zu lassen, und genau das ist es, was Frau Herman tut. Hier die guten armen Mütter, da die bösen Kampfemanzen, wahrscheinlich eh alles Lesben. Ich habe ihr Buch nicht gelesen und werde es auch nicht tun, trotz Hype. Ihr Ciceroartikel reichte mir schon, und daran gibt es nichts misszuverstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Mütter, ich mag Karrierefrauen, ich mag Hausfrauen. Ich mag sogar Eva Herman, als Mensch. Ich mag bloß nicht, wie sie völlig unnötig versucht, Gräben zu ziehen. Das ist so unglaublich nervig. Als ob es keine dringenderen Probleme gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe es auch nicht ein, mich per schlechtem Gewissen zum Gebären überreden zu lassen. Was glaubt diese Frau, wer sie ist? Es gibt ja nun diverse Ansichten und Statistiken zum Thema Bevökerungsentwicklung in Deutschland, kann sie ja gerne ihre Interpretation zum Besten geben. Stellt sich die Frage, was das bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Och ja, die Herman schreibt hier, wie supertoll Kinder sind, und deutschland braucht endlich wieder ein paar mehr, na dann lege ich mir doch schnell auch einige zu, warum bin ich da nicht eher drauf gekommen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht sehr wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem nervt micht dieser abgekaute Biologismus. Der Mann ist der Starke Beschützer, die Frau die Gefühlvolle Heimgemütlichmacherin. Oooooooohje. Natürlich. Mein Mann meinte dazu, er habe sich bewusst kein schwaches Weibchen ausgesucht. Die Welt ist nicht so einfach baukastenmäßig, wie manche das gerne hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider scheint das mit dem Aufspalten der Frauen wieder schön zu klappen. Besten Dank, Frau Herman, ich hoffe, Sie sind stolz auf sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroona</description>
    <dc:creator>caroona</dc:creator>
    <dc:subject>Frauen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 caroona</dc:rights>
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